Senke Misselhorner Heide

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der Nähe von Hermannsburg zeigen.

Es handelt sich hierbei um die Senke auf der Position 32 U 577185 5852797 am Rande der Misselhorner Heide.

Auf dieser Fläche wurde im Laufe des 2.Weltkrieges das Abwerfen von Bomben mit Übungsbomben geübt.

In der jetzigen Senke wurden am Ende des 2.Weltkrieges Munition und Sprengstoff durch eine Sprengung vernichtet.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im November 2020 gemacht.

Runterkommen

Es gibt Zeiten im Leben wo man mit sich selber, aber man auch mit der allgemeinen Situation nicht zufrieden ist.

Hierzu finde ich den Refrain des Liedes „Ich fege die Sterne zusammen“ von Roland Kaiser recht gut:

„Drum fege ich die Sterne zusammen, sie blenden mich schon viel so lang und mal die rosafarbenden Wolken mit weißer Farbe an.

Ich fege die Sterne zusammen und knipse das Mondlicht aus.

Ich schließe die Tür zum Paradies und komme zu mir nach Haus.“

Aus den oben genannten Gründen ist es manchmal gar nicht verkehrt in sich zu gehen und sich selber wieder auf den Boden Realität zurückholt.

Überreste Beobachtungsbunker Queloh

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der Nähe von Queloh zeigen.

Es handelt sich hierbei um die Überrreste des Beobachtungsbunker auf der Position 32 U 577513 5850774 am Rande der Heidefläche in einen kleinen Wäldchen am Tiefental bzw. am Eiksberg.

Hier stand zum Zeitpunkt des 2. Weltskriegs ein Beobachtungsbunker für das Übungsgebiet für Bombenabwürfe auf der heutigen Heidefäche des Tiefentals und bei Misselhorn.

Zur Zeit des 2.Weltkrieges wurden hier auf den Heideflächen der Abwurf von Bomben geübt.

Bei diesen Objekt wurde am Ende des 2.Weltkrieges alle obererdigen Anteile gesprengt.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im Oktober 2020 gemacht.

Allerwehr Osterloh

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der Nähe von Osterloh bei Celle zeigen.

Es handelt sich hierbei um das Allerwehr im Thee-Winkel und sein Umfeld auf der Position 32 U 577142 5827051 im Verlauf des Wanderweges von Osterloh nach Bockelskamp.

Dieses Wehr in der Aller wurde im Juni und Juli 2021 durch die ökologische Durch-gängigkeit zusammen mit einer Fischtreppe vor Ort renaturisiert.

Ältere Fotos von dieser Stelle habe ich durch eine technische Panne verloren.Gemäß den Informationen aus dem Internet wurde das Wehr in seiner ursprünglichen Form in den Jahren 1960/61 in Rahmen der Allerbegradigung erstellt.

Die Fotos für diesen Blog habe ich in im August 2021 gemacht.

Rastplatz Försterei Schafstall

In diesen Blog möchte ich euch den Werdegang einer Fotostelle von mit aus der Nähe von Lutterloh bei Unterlüß zeigen.

Es handelt sich hierbei um den hölzerenen Rastplatz in der Höhe der Försterei Schafstall auf der Position 32 U 584453 5852056 im Verlauf der Siedenholzbahn am Abzweig in Richtung Eschede.

Dieser Rastplatz verfiel immer mehr mit der Zeit und wurde jetzt im August 2021 erneuert.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im Januar 2020 und August 2021 gemacht.

Wächter meiner Wege

In diesen Blog möchte ich euch ein paar Fotos aus meinen Archiv aus der Nähe von Scharnhorst bei Eschede zeigen.

Es handelt sich hierbei um den hölzernen Pfahl mit beidseitigen Gesicht auf der Position 32 U 587432 5842869 im Verlauf des Radwanderweges von Scharnhorst nach Marwede bei Eschede.

Leider ist dieses Objekt in die Jahre gekommen und sieht nicht mehr so schön aus.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im September 2020 gemacht.

Hölzerner Wegweiser Scharnhorst

In diesen Blog möchte ich euch ein paar Fotos aus meinen privaten Archiv zeigen.

Es handelt sich hierbei um den hölzernen Wegweiser mit Wappen auf der Position 32 U 587903 5846991 in der Nähe der Bundesstraße 191 zwischen Weyhausen und Eschede.

Er liegt im Verlauf des Radwanderweges aus Richtung Dalle in Richtung Scharnhorst.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im September 2020 gemacht.

Pfähle im Lüßwald

In diesen Blog möchte ich euch ein paar Fotos aus meinen privaten Archiv aus der Nähe von Unterlüß zeigen.

Es handelt sich hierbei um die Vierkantpfähle mit einer Zahl-Buchstaben-Kombination in einen Waldstück am Rande des ehemaligen Rundweges 4 der ehemaligen Unterlüß im Lüßwald.

Die ehemalige Gemeinde Unterlüß hat sich im Jahre 2015 mit der Gemeinde Hermannsburg zur Gemeinde Südheide vereint.

Ich habe die Vermutung das diese Fläche einmal für die Beobachtung der Veränderung der Umwelt genutzt wurde ähnlich wie die heutige Mess- und Beobachtungsfeld der Universität Göttingen im Waldgebiet zwischen Unterlüß und Neu Lutterloh.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im September 2010 gemacht.

Verladerampe Sperrzeugamt 2020

In diesen Blog möchte ich euch Fotos von einen historischen Objekt aus der Nähe von Unterlüß aus meinen privaten Fotoarchiv zeigen.

Es handelt sich hierbei um die Überreste bzw. Fundamente der ca. 170m lange der Ver- bzw. Umladerampe mit angeschlossenen Gebäude des ehemaligen Sperrzeug-amtes Starkshorn auf der Position 32 U586627 5853526 und war die Schnittstelle zur Bahnstrecke von Uelzen nach Celle.

Ich persönlich habe dieses Objekt im Jahre 2009 zum ersten Mal besucht bzw. für mich entdeckt. Zu diesen Zeitpunkt stand dieses Objekt noch hinter Zaun einer Schonung.

Das Sperrzeugamt Starkshorn wurde ca. in den Jahren 1937 bis 1940 geplant, gebaut und in Betrieb genommen.

Die Fläche des Sperrzeugamtes gehörte ursprünglich zur Gemeinde Eschede und kam später erst durch einen Flächentausch zur jetzigen Gemeinde Südheide und früheren Gemeinde Unterlüß.

Im Sperrzeugamt wurde Munition und Minen für die Marine hergestellt. Nach dem 2. Weltkrieg wurden fast alle Bunker (bis auf einen) und Gebäude durch die britischen Besatzungssoldaten gesprengt.

Aus diesen Grund ist dieser Bereich auch immer noch bzw. wieder für die Öffentlichkeit gesperrt. Als Grund für die Sperrung wird zur Zeit die Altmunition und restlich mögliche Sprengstoffe, sowie auch Giftstoffe angegeben.

Zwischen 2011 und 2016 fehlten die Warn- und Verbotsschilder an den Zugängen im oberen Bereich der Munitionsfertigung und der untere Bereich mit den technischen Einrichtung ist jetzt als Wildruhezone mit Zugangsverbot gekennzeichnet.

Zu diesen Zeitpunkt hatte es aber auch schon einmal eine Überprüfung auf Munition gegeben.

Aus meiner persönlichen Sicht sind aber die Unfallgefahren in den Trümmer sowie die teilweise zugewachsenen Löcher die größere Gefahr in diesen Bereich.

Ich selbst habe auch noch ein paar Fotos aus den Gebiet des Sperrzeugamtes aus dem Jahre 2012 in meinen Archiv.

Weitere Fotos von den Besuchen aus den Jahren 2011 und 2013 sind leider durch eine technische Panne verloren gegangen.

Leider versucht man die Existenz dieser Objekte und deren historischen Bedeutung als Mahnmal gegen den Krieg wird durch die örtliche Verwaltung vor Ort und den Landkreis Celle nicht gewürdigt.

Bedauerlicher Weise gibt es bisher weder an der Verladerampe noch an den Grenzen der Sperrzeugamtes Infomationstafel über deren Funktion und Geschichte.

Vielleicht wird dies ja in Zukunft nachgeholt, ähnlich wie die Gedenkstätte der Lager für die Fremdarbeiter und KZ-Insassen an der Müdener Straße in Unterlüß.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im August 2020 gemacht.