Fussgängertunnel Bahnhof Eschede

In diesen Blog möchte ich eine kleine „Gallerie“ an den Wänden des Fußgänertunnels des Bahnhofes in Eschede zeigen.©Flaggenrätsel (1)©Flaggenrätsel (2)©Flaggenrätsel (3)©Flaggenrätsel (4)

Bei meinen Besuchen in den Jahren 2013 war dort das sogenannte Flaggenrätsel zu sehen.

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Gemäß den Angaben im Tunnel wurde dieses Objekt im Jahre 2005 von der WPK-Kunst der Klassen H 8 – 9 erstellt.

Kunstwerke im Tunnel Eschede 2020 (1)Kunstwerke im Tunnel Eschede 2020 (2)Kunstwerke im Tunnel Eschede 2020 (3)

Während des Besuchen bei meiner Radtour am 26. Januar habe ich dort eine neue Gestaltung in diesen Bereich vorgefunden.

Kunstwerke im Tunnel Eschede 2020 (4)Kunstwerke im Tunnel Eschede 2020 (5)Kunstwerke im Tunnel Eschede 2020 (6)

Auf der rechten Seite befindet sich jetzt Abbildungen von einer Gruppe von Personen.

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Auf der Stirnseite zum Treppenaufgang befindet sich ein Landschaftsbild.

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Und auf der linken Seite befindet sich eine Abbildung eines schematischen eines Zuges mit Insassen.

 

Kleine Kunstwerke Eschede

In diesen Blog möchte ich euch kleine Kunstwerke aus Eschede vorstellen.

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Als erstes möchte ich euch die bunten Pfähle die gegenüber der Kindertagesstätte  Osterberg in der Osterstraße stehem zeigen.

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Als zweites möchte ich euch zwei Installationen am Bahnhof von Eschede vorstellen.

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Am Zaun des Bahnsteiges in Richtung Uelzen auf der Parkplatz steht eine große „18“.

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Gemäß der Künstlersignatur hat diese Installation der Hannoveraner Künstler Wolfgang Jeske im Jahre 1999 erstellt.

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Auf den Bahnsteig in Richtung Hannover ist eine Installation in Form der „37“ angebracht.

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Die Fotos für diesen Blog habe ich im August 2013 und Januar 2020 gemacht.

Recyltes Schild

In diesen Blog möchte ich euch ein besonderes Schild vorstellen von dem ich im Mai 2018 Fotos gemacht habe.

©Recyltes Schild (1)

Es handelt sich hierbei um ein recyltes Verkehrsschild mit verblichenen Zusatzschild, das  an einen privaten Waldzufahrt an der Kreisstraße 24 zwischen dem Abzweig Hassel an der Bundesstraße 3 und Sülze steht.

©Recyltes Schild (2)

Bei genaueren Betrachtung erkennt man das es sich um ein um 180° gedrehtes 50km/h-Schild handelt.

Fundamentsreste Quarmühle

Bei der Recherche über interessante Fotostellen bzw. Fotoschätze in meiner Umgebung bin ich auf der Seite https://vergessene-orte.blogspot.com/2013/09/die-quarmuhle.html mit zahlreichen Informationen zu diesen Objekt gestoßen.

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Nach einigen Fehlversuchen gab mir dann mein damaliger Nachbar H. Neumann den entscheidenen Tipp über den Standort dieses Objekts.

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Es handelt sich hierbei um die Fundamentsreste auf der Position N52 42.888 und E10 12.202 des ehemaligen Ausflugslokal am Quarmbach mit dem dazugehörigen Parkplatz Walcholderhain an der Bundesstraße 191 Kilometer 13,5.

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Abgebrannt ist diese Objekt am 28. Juli1983 bevor das Gebäude bereits durch Wandalismus am 6. Dezember schwer beschädigt wurde.

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Der letzte Besitzer war seit 1977 ein niederländer Hotelier der dort einen Freizeitpark mit Ferienwohnungen geplant hatte, aber keine Genehmigung für diese Projekt bei der Bezirksregierung Lüneburg bekommen hat.

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Ein Weiterverkauft des Objekt ist am Kaufpreis gescheitert.

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In den Jahren 1946 bis 1975 wurde an dieser Stelle ein Ausflugslokal mit einer größeren Wasserfläche mit Tret- und Segelbooten betrieben.

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Im Februar 1975 ging durch Unachtsamkeit der Staudamm und das dazugehörige kaputt, was dazu führte das die große Wasserfläche verloren ging und langsam zuwuchs.

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Vor dem zweiten Weltkrieg, gemäß Celleschen Zeitung wurde hier eine seit 1931 eine Badeanstalt betrieben.

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Der Vorgängerbau der auch Quernemoller genannt wurde und die ca. 500 Meter vor der Mündung des Quarmbaches in die Aschau bei Habighorst stand bis er 1870 abgetragen wurde.

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Dieses Objekt wurde bereits im Jahre 1438 im Schatzregister der Großvoigtei Celle erwähnt und gehörte zum Rittergut Habighorst.

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Die Fotos für diesen Blog wurden von mir im April 2018 gemacht.

 

 

 

Ehemalige Schutzhütte Siedenholzbahn

In diesen Blog möchte ich euch die ehemalige Schützhütte auf der Position N52 48.426 und E10 18.084 in der Nähe der Siedenholzbahn bei Unterlüß zeigen.

©Ehemailge Schützhütte Siedenholzbahn (1)©Ehemailge Schützhütte Siedenholzbahn (2)©Ehemailge Schützhütte Siedenholzbahn (3)

Dieses Objekt stand bis vor einigen Jahren und wurde ersatzlos entfernt.

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Die Fotos für diesen Blog habe ich Februar 2012 gemacht.

Tilemannseiche

Bei meiner Radtour am Sonntag den 19.01.2020 habe ich auch die Tilemannseiche in der Nähe von Unterlüß mit der dazugehörigen Schutzhütte besucht.

©Tilemannseiche (1)©Tilemannseiche (2)©Tilemannseiche (3)

Bei der Tilemannseiche handelt es sich um ein Naturdenkmal mit der Nummer 119 auf der Position N52 48.426 und E10 18.084 und steht in Gedenken an den Oberforstmeister Carl Tilemann gepflanzt.

©Tilemannseiche (4)

©Schild Tilemannseiche©Steinener Wegweiser Tilemannseiche (1)

Er von 1796 bis 1872 gelebt und hat den jetzt ca. 8000 ha große Waldgebiet des Lüßwaldes mit neu angelegt und gepflegt.

©Steinener Wegweiser Tilemannseiche (2)

©Schutzhütte Tilemannseiche (1)©Schutzhütte Tilemannseiche (2)

Vor dem Naturdenkmal stehen ein kleines Infoschild und ein steinerner Wegweiser auf der Kreuzung.

©Schutzhütte Tilemannseiche (3)©Schutzhütte Tilemannseiche (4)

Gegenüber dem Naturdenkmal steht eine hölzerne Schutzhütte älterer Bauart mit dem dazugehörigen Fahrradständer am Waldrand.