Außer Mitte

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus Sülze bzw. Eversen bei Bergen im Landkreis Celle zeigen.

Es handelt sich hierbei um die beiden Verkehrsschilder an einen Baumauf der Position 32 U 569479 5846246 an einen landwirtschaftlichen Abzweig in der Straße Dahlbrücke.

Ich hab diese Fotostelle schon einige Male angefahren, weil sich hier die Natur den Raum geschaffen hat und diese Schilder lesbar geblieben sind.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im Mai 2022 gemacht.

Rastplatz Schützenverein Hamerstorf Holxen

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle aus der Nähe von Holxen bzw. Hamerstorf bei Suderburg zeigen.

Es handelt sich hierbei um den Rastplatz mit gravierten Stein des dortigen Schriftzug des dortigen Schützenvereins in Grün an der Kreisstraße 27 im Landkreis Uelzen :

SCHÜTZENVEREIN

HAMERSTORF

1994

HOLXEN

Die Fotos für diesen Blog habe im Mai 2021 gemacht.

Wissenschaft und offene Fragen

In den Blog

https://piapatriciahofstaettner.blog/2021/11/12/wissenschaft

-kennenlernen/ habe ich eine interessante Argumente gegen Verschwörungstheorien in der Öffentlichkeit gefunden.

Ich kann mich dieser Argumentation bloß anschließen.

…In den letzten Monaten blicken viele Menschen immer wieder zu Wissenschaftler*innen, um Fragen bezüglich der vorherrschenden Pandemie zu beantworten. Der Berufsstand der Forschenden hat an Popularität gewonnen, Tausende hören sich Podcasts von Virolog*innen an. Nichtsdestotrotz gibt es immer noch offene Fragen. Man könnte schnell den Eindruck erhalten, dass gewisse Ergebnisse vielleicht zurückgehalten werden, von Verschwörungen sprechen, allerdings erkennt man bei genauerem Blick, dass Wissenschaft immer offene Fragen besitzt – weil dies der Kern der Wissenschaft ist…

Euer Arne Wilhelm

Verladerampe Sperrzeugamt 2014

In diesen Blog möchte ich euch Fotos von einen historischen Objekt aus der Nähe von Unterlüß aus meinen privaten Fotoarchiv zeigen.

Es handelt sich hierbei um die Überreste bzw. Fundamente der ca. 170m lange Ver- bzw. Umladerampe mit angeschlossenen Gebäude des ehemaligen Sperrzeugamtes Starkshorn auf der Position 32 U586627 5853526 und war die Schnittstelle zur Bahnstrecke von Uelzen nach Celle.

Ich persönlich habe dieses Objekt im Jahre 2009 zum ersten Mal besucht bzw. für mich entdeckt. Zu diesen Zeitpunkt stand dieses Objekt noch hinter Zaun einer Schonung.

Das Sperrzeugamt Starkshorn wurde ca. in den Jahren 1937 bis 1940 geplant, gebaut und in Betrieb genommen. Die Fläche des Sperrzeugamtes gehörte ursprünglich zur Gemeinde Eschede und kam später erst durch einen Flächentausch zur jetzigen Gemeinde Südheide und früheren Gemeinde Unterlüß.

Im Sperrzeugamt wurde Munition und Minen für die Marine hergegstellt. Nach dem 2. Weltkrieg wurden fast alle Bunker (bis auf einen) und Gebäude durch die britischen Besatzungssoldaten gesprengt. Aus diesen Grund ist dieser Bereich auch immer noch bzw. wieder für die Öffentlichkeit gesperrt. Als Grund für die Sperrung wird zur Zeit die Altmunition und restlich mögliche Sprengstoffe, sowie auch Giftstoffe angegeben.

Zwischen 2011 und 2016 fehlten die Warn- und Verbotsschilder an den Zugängen im oberen Bereich der Munitionsfertigung und der untere Bereich mit den technischen Einrichtung ist jetzt als Wildruhezone mit Zugangsverbot gekennzeichnet. Zu diesen Zeitpunkt hatte es aber auch schon einmal eine Überprüfung auf Munition gegeben. Aus meiner persönlichen Sicht sind aber die Unfallgefahren in den Trümmer sowie die teilweise zugewachsenen Löcher die größere Gefahr in diesen Bereich.

Ich selbst habe auch noch ein paar Fotos aus den Gebiet des Sperrzeugamtes aus dem Jahre 2012 in meinen Archiv. Weitere Fotos von den Besuchen aus den Jahren 2011 und 2013 sind leider durch eine technische Panne verloren gegangen. Leider versucht man die Existenz dieser Objekte und deren historischen Bedeutung als Mahnmal gegen den Krieg wird durch die örtliche Verwaltung vor Ort und den Landkreis Celle nicht gewürdigt.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im Januar 2014 gemacht.

Die Vogelszene oder

wie zeige ich mein Selbstbewustsein.

Gestern Abend lief auf den Fernsehsender NICK die Folge „Die Vogelszene“ aus der Serie Victorius. In dieser Folge muss eine neue Schülerin an einer Schauspielschule ein kleines Einpersonstück mit Vogel vorführen um sich für weitere Theaterstücke zu qualifizieren.

In diesen Probestück geht es darum das eine verlassene Frau im Jahre 1934, der nur ein Vogel geblieben ist, in Anflug von Traurigkeit den Vogel fragt warum er denn bei ihr bleibt obwohl er sie verlassen könnte. Bedauerlich weise flieg er aber dann weg.

Um es kurz zu machen führt sie das Stück erst einmal zweimal auf und beendet die Vorführung immer mit der Frage „Wie hat es euch gefallen?“ und fällt beim Lehrer durch. Beim den ersten Mal versucht sie sich sogar von ihre Mitschülern ohne Erfolg Tipps zu bekommen. Auch bei der zweiten Auführung mach sie sich die Arbeit mit Bühnenbild und einfacher Technik.

Beim dritten Mal nimmt sie sogar einen lebenden Vogel der auf Befehl durch das Fenster rein oder rausfliegt. Am Ende dieser Aufführung bekommt sie immer noch nicht den zuspruch den sie für ihre Leistung erwartet hat. Erst als sie sich beim Lehrer beschwert, bestätigt er ihr das alle drei Vorführungen an sich sehr gut waren und er ihr nur zeigen wollte das sie von sich selbst überzeugt sein muss um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Ich finde diese Folge sehr gut, weil hier gezeigt wird das man mit Selbstbewustsein ein gutes für sich selbst erkennbares Ergebnis erzielen kann. Man sollte sich eben nicht immer nach den anderen richten, solange man dann eben einvernünftiges Ergebnis erzielt.

Euer Arne Wilhelm

Werbegeschenk

In diesen Blog möchte ich euch ein Werbeartikel zeigen, der sich bei mir im Haushaltbefindet.

Es handelt sich hierbei um einen schwarzen Flaschenöffner der Chemische Reinigung Maess aus Munster mit der Angabe der Hauptsitzes sowie auch der Annahmestellen in Hermannsburg, Unterlüß und Faßberg.

Dieser befand sich bereits im Haus als ich dieses im März 2003 bezogen habe und nach meinen Recherche gibt es diesen Unternehmen noch.

30000

Nun ist es so weit.

Mein Herrenrad der Marke Victoria in der Ausführung Schwerin mit sieben Gang Narbenschaltung , das ich hauptsächlich als Sommerrad nutze, hat jetzt die 30000 Kilometer überschritten.

Gekauft habe ich das Fahrrad am 13. März 2013 bei Fa. Fahrrad Knopp aus Weesen bei Hermannsburg für 649 Euro.

PS: Habe das Fahrrad heute in die Winterpause geschickt und nun muss wieder das Winterrad ran.

Namenlos

Heute habe ich den Blog Nomen est omen von Pastor Mallorquin über die Namenswahl seines Hundes gelesen. Dieser Blog hat mir sehr gut gefallen.

Aus diesen Grund möchte ich euch eine kleine Geschichte aus meiner Vergangenheit erzählen.

Wir sind Ende 1980 aus Eckernförde heraus auf den ehemaligen Bauernhof in der Nähe Goosefeld gezogen. Auf diesen Bauernhof lebend auch sechs halbwilde Katzen, den wir mit der Zeit Namen gegeben haben.

Für die letzte Katze fiel uns aber kein passender Name ein und wir sprachen immer nur von der namelosen Katze. Nach einigen überlegen bekam sie den Namen „Namenlos“ und hatte damit auch einen Namen.