Überreste Beobachtungsbunker Queloh

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der Nähe von Queloh zeigen.

Es handelt sich hierbei um die Überrreste des Beobachtungsbunker auf der Position 32 U 577513 5850774 am Rande der Heidefläche in einen kleinen Wäldchen am Tiefental bzw. am Eiksberg.

Hier stand zum Zeitpunkt des 2. Weltskriegs ein Beobachtungsbunker für das Übungsgebiet für Bombenabwürfe auf der heutigen Heidefäche des Tiefentals und bei Misselhorn.

Zur Zeit des 2.Weltkrieges wurden hier auf den Heideflächen der Abwurf von Bomben geübt.

Bei diesen Objekt wurde am Ende des 2.Weltkrieges alle obererdigen Anteile gesprengt.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im Oktober 2020 gemacht.

Verladerampe Sperrzeugamt 2014

In diesen Blog möchte ich euch Fotos von einen historischen Objekt aus der Nähe von Unterlüß aus meinen privaten Fotoarchiv zeigen.

Es handelt sich hierbei um die Überreste bzw. Fundamente der ca. 170m lange Ver- bzw. Umladerampe mit angeschlossenen Gebäude des ehemaligen Sperrzeugamtes Starkshorn auf der Position 32 U586627 5853526 und war die Schnittstelle zur Bahnstrecke von Uelzen nach Celle.

Ich persönlich habe dieses Objekt im Jahre 2009 zum ersten Mal besucht bzw. für mich entdeckt. Zu diesen Zeitpunkt stand dieses Objekt noch hinter Zaun einer Schonung.

Das Sperrzeugamt Starkshorn wurde ca. in den Jahren 1937 bis 1940 geplant, gebaut und in Betrieb genommen. Die Fläche des Sperrzeugamtes gehörte ursprünglich zur Gemeinde Eschede und kam später erst durch einen Flächentausch zur jetzigen Gemeinde Südheide und früheren Gemeinde Unterlüß.

Im Sperrzeugamt wurde Munition und Minen für die Marine hergegstellt. Nach dem 2. Weltkrieg wurden fast alle Bunker (bis auf einen) und Gebäude durch die britischen Besatzungssoldaten gesprengt. Aus diesen Grund ist dieser Bereich auch immer noch bzw. wieder für die Öffentlichkeit gesperrt. Als Grund für die Sperrung wird zur Zeit die Altmunition und restlich mögliche Sprengstoffe, sowie auch Giftstoffe angegeben.

Zwischen 2011 und 2016 fehlten die Warn- und Verbotsschilder an den Zugängen im oberen Bereich der Munitionsfertigung und der untere Bereich mit den technischen Einrichtung ist jetzt als Wildruhezone mit Zugangsverbot gekennzeichnet. Zu diesen Zeitpunkt hatte es aber auch schon einmal eine Überprüfung auf Munition gegeben. Aus meiner persönlichen Sicht sind aber die Unfallgefahren in den Trümmer sowie die teilweise zugewachsenen Löcher die größere Gefahr in diesen Bereich.

Ich selbst habe auch noch ein paar Fotos aus den Gebiet des Sperrzeugamtes aus dem Jahre 2012 in meinen Archiv. Weitere Fotos von den Besuchen aus den Jahren 2011 und 2013 sind leider durch eine technische Panne verloren gegangen. Leider versucht man die Existenz dieser Objekte und deren historischen Bedeutung als Mahnmal gegen den Krieg wird durch die örtliche Verwaltung vor Ort und den Landkreis Celle nicht gewürdigt.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im Januar 2014 gemacht.

Die Vogelszene oder

wie zeige ich mein Selbstbewustsein.

Gestern Abend lief auf den Fernsehsender NICK die Folge „Die Vogelszene“ aus der Serie Victorius. In dieser Folge muss eine neue Schülerin an einer Schauspielschule ein kleines Einpersonstück mit Vogel vorführen um sich für weitere Theaterstücke zu qualifizieren.

In diesen Probestück geht es darum das eine verlassene Frau im Jahre 1934, der nur ein Vogel geblieben ist, in Anflug von Traurigkeit den Vogel fragt warum er denn bei ihr bleibt obwohl er sie verlassen könnte. Bedauerlich weise flieg er aber dann weg.

Um es kurz zu machen führt sie das Stück erst einmal zweimal auf und beendet die Vorführung immer mit der Frage „Wie hat es euch gefallen?“ und fällt beim Lehrer durch. Beim den ersten Mal versucht sie sich sogar von ihre Mitschülern ohne Erfolg Tipps zu bekommen. Auch bei der zweiten Auführung mach sie sich die Arbeit mit Bühnenbild und einfacher Technik.

Beim dritten Mal nimmt sie sogar einen lebenden Vogel der auf Befehl durch das Fenster rein oder rausfliegt. Am Ende dieser Aufführung bekommt sie immer noch nicht den zuspruch den sie für ihre Leistung erwartet hat. Erst als sie sich beim Lehrer beschwert, bestätigt er ihr das alle drei Vorführungen an sich sehr gut waren und er ihr nur zeigen wollte das sie von sich selbst überzeugt sein muss um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Ich finde diese Folge sehr gut, weil hier gezeigt wird das man mit Selbstbewustsein ein gutes für sich selbst erkennbares Ergebnis erzielen kann. Man sollte sich eben nicht immer nach den anderen richten, solange man dann eben einvernünftiges Ergebnis erzielt.

Euer Arne Wilhelm

Werbegeschenk

In diesen Blog möchte ich euch ein Werbeartikel zeigen, der sich bei mir im Haushaltbefindet.

Es handelt sich hierbei um einen schwarzen Flaschenöffner der Chemische Reinigung Maess aus Munster mit der Angabe der Hauptsitzes sowie auch der Annahmestellen in Hermannsburg, Unterlüß und Faßberg.

Dieser befand sich bereits im Haus als ich dieses im März 2003 bezogen habe und nach meinen Recherche gibt es diesen Unternehmen noch.

30000

Nun ist es so weit.

Mein Herrenrad der Marke Victoria in der Ausführung Schwerin mit sieben Gang Narbenschaltung , das ich hauptsächlich als Sommerrad nutze, hat jetzt die 30000 Kilometer überschritten.

Gekauft habe ich das Fahrrad am 13. März 2013 bei Fa. Fahrrad Knopp aus Weesen bei Hermannsburg für 649 Euro.

PS: Habe das Fahrrad heute in die Winterpause geschickt und nun muss wieder das Winterrad ran.

Namenlos

Heute habe ich den Blog Nomen est omen von Pastor Mallorquin über die Namenswahl seines Hundes gelesen. Dieser Blog hat mir sehr gut gefallen.

Aus diesen Grund möchte ich euch eine kleine Geschichte aus meiner Vergangenheit erzählen.

Wir sind Ende 1980 aus Eckernförde heraus auf den ehemaligen Bauernhof in der Nähe Goosefeld gezogen. Auf diesen Bauernhof lebend auch sechs halbwilde Katzen, den wir mit der Zeit Namen gegeben haben.

Für die letzte Katze fiel uns aber kein passender Name ein und wir sprachen immer nur von der namelosen Katze. Nach einigen überlegen bekam sie den Namen „Namenlos“ und hatte damit auch einen Namen.

Hölzerner Wegweiser Eicksberg

In diesen Blog möchte ich euch einen ehemaligen Fotoschatz von mir aus der Nähe von Hermannsburg vorstellen.

©Hölzerner Wegweiser Parkplatz Tiefental (1)

Es handelte sich hierbei um einen hölzernen Wegweiser ab einer Kreuzung in der Nähe des Wanderparkplatzes Eicksberg bzw. Tiefental im Verlauf des Radwanderweges von Lutterloh in Richtung Angelbecksteich an Landesstraße 281 bzw. Oldendorf auf der Position N52 48.293 und E 10 08.710.

©Hölzerner Wegweiser Parkplatz Tiefental (2)

Die ersten drei Fotos zeigen den noch intakten Wegweiser im Februar 2011.

©Hölzerner Wegweiser Parkplatz Tiefental (3)

Solche Wegweiser standen hier in der Gegend an allen größeren Kreuzungen mit touristischen Betrieb.

©Hölzerner Wegweiser Parkplatz Tiefental (4)

Die unteren vier Fotos zeigen den gleichen, aber inzwischen abgebrochenen Wegweiser Ende April 2012.

©Hölzerner Wegweiser Parkplatz Tiefental (5)

In Folgezeit wurden die Überreste dieses Wegweisers ersatzlos abgeräumt.

©Hölzerner Wegweiser Parkplatz Tiefental (6)

Viele von diesen hölzernen Wegweiser wurden inzwischen durch Wegweiser aus Alu an einen verzinkten Pfahl mit teilweise auch sehr ungenauer Angabe des nächsten größeren Hauptortes ersetzt. 

©Hölzerner Wegweiser Parkplatz Tiefental  (7).jpg

An diesen Wegweisern fehlen sehr häufig die für Wander und Radfahrer teilweise wichtigen und richtigen Ortsangaben der Zwischenziele bis zum nächsten Hauptort.

 

Chipsletten und Co

In diesen Blog möchte ich euch einen ehemaligen doppelten Fotoschatz von mir aus der Nähe und aus Müden/örtze vorstellen.

Chipsletten (1)

Es handelt sich hierbei zuerst um einen ehemaligen zwillingsbereiften Fernverkehrsanhänger mit einer Werbebeschriftung für Chipsletten der Fa. Bahlsen auf der Position N52 52.232 und E10 04.229 am Rande eines Wirtschaftsweges in Höhe des dortigen Anwesen in Hohenbackeberg.

Chipsletten (2)

Der Anhänger gefiel mir auch sehr gut, weil auf der linken Seite das „C“ fehlte.

Chipsletten (3)

Wie auf den Fotos zu sehen ist steht hier nur „hipletten“ drauf.

Chipsletten (4)

Als zweites stand kurz vor dem Abzweig zum asphaltiertenWeg ein Wohnanhänger für Schausteller auf der Position N52 52.219 und E10 04.229.

Wohnung auf Räder (1).JPG

Beide Fahrzeuge standen dort noch bis ca. 2014 und ich habe sie dann bis ca. 2017 noch in den kleinen Industriegebiet in der Straße „An der Bahn“ in Müden/Örtze gesehen.

Wohnung auf Räder (2)

Die Fotos für diesen Blog habe ich am 26.Februar 2012 gemacht.