Was haben wir zu verlieren

In den Song „Always Look On The Bright Side On Life“ aus dem Film „Das Leben des Brians“ von den  Monty Python gibt es auch eine interessante Lebensfrage.

In der englischen Originalversion lautet die Textpassage in Frageform:

“ I mean – what have you got to lose?

 You know, you come from nothing

 – you‘ are going back to Nothing.

 What have you lose? Nothing!“

Wenn man sich diesen interessante Frage auch einmal auf deutsch übersetzt:

“ Ich meine – was haben wir zu verlieren?

 Du weist, du kommst aus dem Nichts

 – du wirst ins Nichts zurückgehen.

Was haben wir zu verlieren? Nichts!“

Man sollte sich über den Inhalt dieser Frage einmal Gedanken machen und seine eigenen Schlüsse daraus ziehen.

Euer

Arne Wilhelm

 

 

Ente oder nicht

In diesen Blog möchte ich euch aus meiner Sicht einen schönen Vergleich aus der Krimiserie „Death In Paradise“ vorstellen.

Er lautet:

„Wenn es aussieht wie eine Ente…

 …schnattert wie eine Ente…

…geht wie eine Ente…

..ist es eine Ente.

Ente oder nicht

Aber trotzdem kann es sein…

…das trotz des Aussehens…

 …des Schnatterns…

…und des Gehens…

…keine Ente ist.

Ich kenne Situationen im Leben wo im nachhinein dieser Spruch sehr gut zutrifft.

Euer

Arne Wilhelm

 

 

Der innere Frühling

In diesen Blog möchte ich euch einen schönen Spruch aus der US-Serie „Mash“ aus der 5. Staffel und der Folge „Lieber Sigmund“ vorstellen.

Inhaltlich geht der Spruch so:

“ Es gibt Menschen,

die selbst im Winter

sich ihren eigenen Frühling schaffen.“

Jeder Mensch hat in seinen Leben sicherlich schon einmal erlebt das man sich selber oder jemanden anderen aus einen kleinen Tief heraus holen muss.

Euer

Arne Wilhelm

 

Optimist und Pessimist

Ob man ein Optimist oder Pessimist ist, kann man zum einen über den Vergleich mit dem halbvollen Glas abhandeln oder auch mit folgenden Vergleich:

Der Optimist ist mit einen Zeh im Sarg

und

der Pessimist ist bereits mit einen Bein im Grab.

[Frei nach einer Filmszene]

Euer Arne Wilhelm

 

Groschen und Pfennig

In diesen Blog möchte ich euch einen  alten Spruch  aus der D-Mark Zeit von mir vorstellen.

Er lautet:

Manchmal fällt 

der Groschen*,

eben

pfennigweise.

Jeder hat sicherlich in seinen Leben schon einmal Situation gewesen, in denen man die Lösung einer Sache schrittweise geschehen ist.

Bedauerlicher Weise gibt es für die jetzigen Euro bzw. Cent keine Übersetzung für diesen Spruch.

*PS: Der Groschen entsprach 10 Pfennig.

Arne Wilhelm