Aussichtspunkt Wietzendorfer Polder

In diesen Blog habe möchte ich euch eine Fotostelle bzw. Fotoschatz von mir aus der Nähe von Wietzendorf zeigen.

Es handelt sich um den Aussichtspunkt am ehemaligen Waschwasserpolder der 1970 erbauten Stärkefabrik bei Wietzendorf auf der Position 32 U 563592 5860971 am dortigen Wanderweg.

Die Polder waren bis zum Bau der fabrikeigenen Kläranlage im Jahre 1996 wurde hier das in der Fabrik vorgereinigte Waschwasser der Kartoffel reingepumpt.

Die Polder liegen 3 Kilometer von Wietzendorf und 2 Kilometer von der Fabrik entfernt.

Nach 1996 wurden die Polder von der Fabrik nicht mehr benötigt und wuchsen langsam zu.

Dies führte dazu das sich dieses Gebiet als Rast- und Brutgebiet für verschiedene Vogelarten entwickelt und wurde unter Naturschutz gestellt.

Die Aussichtsplattform wurde im Jahre 2005 eingerichtet.

Die Fotos für diesen Blog habe ich am Sonntag den 21.Juni2020 gemacht.

Alte Wanderkarten Wietzemdorfer Mühle

In diesen Blog möchte ich euch ein Fotostelle bzw. Fotoschatz von mir aus der Nähe von Wietzendorf zeigen.

Es handelt sich hierbei um die beidseitige Wanderkarte im Unterstand mit Bank in der Nähe der Wietzendorfer Mühle auf der Position 32 u 566226 5862726 am Abzweig des dortigen Wanderweges.

Auf der Vorderseite ist eine alte teilweise verblichene Wanderkarte aus Papier und auf der Rückseite ist eine gemalte alte Ortsansicht der Ortschaft zu sehen.

Die Fotos für diesen Blog habe ich am Sonntag den 21.Juni 2020 gemacht.

Rastbank im Heidicksweg

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle bzw. Fotoschatz von mir aus der Nähe von Wietzendorf zeigen.

Es handelt sich um die Rastbank im Heidicksweg auf der Position 32 U 565901 5862574 im Verlauf des dortigen Wanderweges.

Besonders gefällt mir an dieser Rastbank, der eingebrachte Spruch auf der Rückenlehne.

Die Fotos für diesen Blog habe ich am Sonntag den 21.Juni 2020.

Gedenkstein an der Waage

In diesen Blog möchte ich euch eine doppelte Fotostelle bzw. Fotoschatz von mir aus Wietzendorf zeigen.

Es handelt sich hierbei um den Gedenkstein für die 55000 Zwangsarbeiter und Soldaten verschiedener Nationen die in das Gefangenenlager XD310 (später umbenannt OFLAG 83) ins Wietzendorf verbracht wurden und das dortige Gebäude der Waage auf der Position 32 U 564892 5863644 in der Straße „Am Bahnhof“.

Die Fotos für diesen Blog habe ich am Sonntag den 21.Juni2020 gemacht.

Zugewachsener Wegweiser Wietzendorf

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der Nähe von Wietzendorf zeigen.

Es handelt sich hierbei um den Wegweiser in der Hecke auf der Position 32 U 565085 5864708 an den Abzweig zum Fusswegwanderung zurück in Richtung Wietzendorf in der Straße „Hohes Feld“.

Die Fotos für diesen Blog habe ich am Sonntag den 21.Juni 2020 gemacht.

10° Stein Reininger Kirchenweg

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der Nähe von Wietzendorf zeigen.

Es handelt sich hierbei um den sogenannten 10° Stein auf der Position 32 U 568020 und 5863463 am Reininger Kirchenweg, bei dem leider zum Zeitpunkt meines Besuches das Messingschild mit den Hinweis auf den hier verlaufenden Breitengrad fehlte.

Die Fotos für diesen Blog habe ich am Sonntag den 21.Juni 2020 gemacht.

Hellteiche Reddingen

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle aus der Nähe von Reddingen bei Wietzendorf zeigen.

Es handelt sich hierbei um die Flächen der ehemaligen Hellteiche auf der Position 32 U 568020 5863463 an der dortigen Kreisstraße 38 in Richtung Wietzendorf und dem Reininger Kirchenweg. Was jetzt ein Acker und ein kleines Wäldchen ist, war einmal der ca. 2,25 Hektar größer Fischteich des Blomberchs Hof bzw. Hof Becker und wurde mit dem Helldieck eingedämmt.

Erstellt wurde das Objekt im 19.Jahrhundert und 1899 erstmals kartographisch erwähnt. In diesen Teich wurden Fische für den eigenen Bedarf, aber auch für den erkauf erzeugt. Der Teich auf der Fläche des jetzigen Ackers (westlicher Teil) wurde früher aufgegeben und im jetzigen kleinen Wäldchen (östlicher Teil) ging der Fischzucht bis nach 2.Weltkrieg weiter bis auch dort ein Dammbruch des Helldiecks ben Betrieb beendet hat. Der östliche Teil wurde dann aufgeforstet und in diesen Teil sind auch die Reste des Helldiecks zu sehen.

Die Fotos für diesen Blog habe ich am Sonntag den 21.Juni 2020 gemacht.

Wegweiser aus Beton

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle bzw. Fotoschatz aus der Nähe von Wietzendorf von mir zeigen.

©Wegweiser im Beton (1)©Wegweiser im Beton (2)

Es handelt sich hierbei um einen verwitterten Wegweiser aus Beton auf der Position N52 53.474 und E10 00.849.

©Wegweiser im Beton (3)©Wegweiser im Beton (4)

Er steht auf einer Erhöhung an einer Kreuzung der Kreisstraße 45 die am Rande des Truppenübungsplatzes Munter entlang geht und die an der Kreisstraße 12 in Höhe dem Wietzendorfer Ortsteil Rodehorst endet.

©Wegweiser im Beton (5)©Wegweiser im Beton (6)

Hier kreuzt auch der Radwanderweg von Wietzendorf in Richtung Hetendorf bei Hermannsburg.

©Wegweiser im Beton (7)©Wegweiser im Beton (8)

Die Fotos für diesen Blog habe ich während meiner Radtour am Sonntag den 15.März 2020 gemacht.

 

Schranke im Wald

In diesen Blog möchte ich euch einen Fotostelle bzw. Fotoschatz von mir aus der Nähe von Reiningen bei Wietzendorf zeigen.

©Schranke im Wald (1)©Schranke im Wald (2)

Es handelt sich hierbei um eine nicht mehr intakte Schranke aus Metall an eine zugewachsen Abzweig am dortigen Themenweg auf der Position N52 54.621 und E10 02.508.

©Schranke im Wald (3)©Schranke im Wald (4)

Die Fotos für diesen Blog habe ich während meiner Radtour am Sonntag den 15.03.2020 gemacht.

Wüsthof Reiningen

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle bzw. Fotoschatz aus Reiningen bei Wietzendorf zeigen.

©Wüsthof Reiningen (1)

Es handelt sich hierbei um den Rastplatz mit Infotafel  am bzw. zum dortigen Wüsthof auf der Position N52 55.058 und E10 03.453.

©Wüsthof Reiningen (2)

Heute kann man von Wüsthof nur noch der Schweinestall und die Scheune aus sehen und wurden in den 1960ern an Herrn A. Koch verkauft.

©Wüsthof Reiningen (3)

Die restlichen Gebäude brannten im Jahre 1945 ab und wurden bereits 1937 vom damaligen Deutschen Reich aufgekauft und in den dortigen Truppenübungsplatz integriert.

©Wüsthof Reiningen (4)

Das Wohngebäude war weiterhin verpachtet und der Schweinestall wurde für die Heidschnucken vom Truppenübungsplatz genutzt.

©Wüsthof Reiningen (5)

Ursprünglich war der Besitzer des Hofes der Herr A. Lange der nach seiner Auswanderung nach Amerika Anfang des 20.Jahrhunderts den Hof verpachtet hatte.

©Wüsthof Reiningen (5)

Im 18.Jahrhundert war der Müllers Hof, wie der Vollhof auch genannt wurde der größte Betrieb im Ort.

©Wüsthof Reiningen (7)

Zum Hof gehörten eine Wassermühle am Mühlenteich, Backhaus, zwei Zweipächterhäuser (jeweils für 2 Familien) und eine Sägemühle usw. (weiteres siehe Bild Infotafel).

©Wüsthof Reiningen (8)

Die Fotos für diesen Blog habe ich während meiner Radtour habe ich während meiner Radtour am 15.März gemacht.