Senke Misselhorner Heide

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der Nähe von Hermannsburg zeigen.

Es handelt sich hierbei um die Senke auf der Position 32 U 577185 5852797 am Rande der Misselhorner Heide.

Auf dieser Fläche wurde im Laufe des 2.Weltkrieges das Abwerfen von Bomben mit Übungsbomben geübt.

In der jetzigen Senke wurden am Ende des 2.Weltkrieges Munition und Sprengstoff durch eine Sprengung vernichtet.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im November 2020 gemacht.

Überreste Beobachtungsbunker Queloh

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle von mir aus der Nähe von Queloh zeigen.

Es handelt sich hierbei um die Überrreste des Beobachtungsbunker auf der Position 32 U 577513 5850774 am Rande der Heidefläche in einen kleinen Wäldchen am Tiefental bzw. am Eiksberg.

Hier stand zum Zeitpunkt des 2. Weltskriegs ein Beobachtungsbunker für das Übungsgebiet für Bombenabwürfe auf der heutigen Heidefäche des Tiefentals und bei Misselhorn.

Zur Zeit des 2.Weltkrieges wurden hier auf den Heideflächen der Abwurf von Bomben geübt.

Bei diesen Objekt wurde am Ende des 2.Weltkrieges alle obererdigen Anteile gesprengt.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im Oktober 2020 gemacht.

Verladerampe Sperrzeugamt 2020

In diesen Blog möchte ich euch Fotos von einen historischen Objekt aus der Nähe von Unterlüß aus meinen privaten Fotoarchiv zeigen.

Es handelt sich hierbei um die Überreste bzw. Fundamente der ca. 170m lange der Ver- bzw. Umladerampe mit angeschlossenen Gebäude des ehemaligen Sperrzeug-amtes Starkshorn auf der Position 32 U586627 5853526 und war die Schnittstelle zur Bahnstrecke von Uelzen nach Celle.

Ich persönlich habe dieses Objekt im Jahre 2009 zum ersten Mal besucht bzw. für mich entdeckt. Zu diesen Zeitpunkt stand dieses Objekt noch hinter Zaun einer Schonung.

Das Sperrzeugamt Starkshorn wurde ca. in den Jahren 1937 bis 1940 geplant, gebaut und in Betrieb genommen.

Die Fläche des Sperrzeugamtes gehörte ursprünglich zur Gemeinde Eschede und kam später erst durch einen Flächentausch zur jetzigen Gemeinde Südheide und früheren Gemeinde Unterlüß.

Im Sperrzeugamt wurde Munition und Minen für die Marine hergestellt. Nach dem 2. Weltkrieg wurden fast alle Bunker (bis auf einen) und Gebäude durch die britischen Besatzungssoldaten gesprengt.

Aus diesen Grund ist dieser Bereich auch immer noch bzw. wieder für die Öffentlichkeit gesperrt. Als Grund für die Sperrung wird zur Zeit die Altmunition und restlich mögliche Sprengstoffe, sowie auch Giftstoffe angegeben.

Zwischen 2011 und 2016 fehlten die Warn- und Verbotsschilder an den Zugängen im oberen Bereich der Munitionsfertigung und der untere Bereich mit den technischen Einrichtung ist jetzt als Wildruhezone mit Zugangsverbot gekennzeichnet.

Zu diesen Zeitpunkt hatte es aber auch schon einmal eine Überprüfung auf Munition gegeben.

Aus meiner persönlichen Sicht sind aber die Unfallgefahren in den Trümmer sowie die teilweise zugewachsenen Löcher die größere Gefahr in diesen Bereich.

Ich selbst habe auch noch ein paar Fotos aus den Gebiet des Sperrzeugamtes aus dem Jahre 2012 in meinen Archiv.

Weitere Fotos von den Besuchen aus den Jahren 2011 und 2013 sind leider durch eine technische Panne verloren gegangen.

Leider versucht man die Existenz dieser Objekte und deren historischen Bedeutung als Mahnmal gegen den Krieg wird durch die örtliche Verwaltung vor Ort und den Landkreis Celle nicht gewürdigt.

Bedauerlicher Weise gibt es bisher weder an der Verladerampe noch an den Grenzen der Sperrzeugamtes Infomationstafel über deren Funktion und Geschichte.

Vielleicht wird dies ja in Zukunft nachgeholt, ähnlich wie die Gedenkstätte der Lager für die Fremdarbeiter und KZ-Insassen an der Müdener Straße in Unterlüß.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im August 2020 gemacht.

Gedenkstätte Lager Unterlüß

In diesen Blog möchte ich euch Fotos von einer Gedenkstätte aus Unterlüß aus meinen privaten Fotoarchiv zeigen.

Es handelt sich hierbei um die neu eingerichtet und im Mai 2021 offizielle eröffnete Gedenkstätte auf der Position 32 U 586904 5856540 an der Müdener Straße gegenüber dem Abzweig Neuensothriether Straße.

An dieser Gedenkstätte, die aus vier Infotafel besteht wird der Geschichte des 2. Weltkrieges aber auch im besonderen den Insassen der örtlichen Männer- , Frauen- und Arbeits-erziehungslager gedacht. Zusätzlich wird hier auch dem Außenlager Tannenberg des Aufnahmelagers KZ Bergen-Belsen , sowie anderen betrieblichen Lagern in der und bei Unterlüß erinnert.

Auf den entsprechenden Infotafeln werden die Standorte und jetzigen Straßen- namen der bestehenden und geplanten Lager in einer Karte angezeigt.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im April und Mai 2021 gemacht.

Verladerampe Sperrzeugamt 2014

In diesen Blog möchte ich euch Fotos von einen historischen Objekt aus der Nähe von Unterlüß aus meinen privaten Fotoarchiv zeigen.

Es handelt sich hierbei um die Überreste bzw. Fundamente der ca. 170m lange Ver- bzw. Umladerampe mit angeschlossenen Gebäude des ehemaligen Sperrzeugamtes Starkshorn auf der Position 32 U586627 5853526 und war die Schnittstelle zur Bahnstrecke von Uelzen nach Celle.

Ich persönlich habe dieses Objekt im Jahre 2009 zum ersten Mal besucht bzw. für mich entdeckt. Zu diesen Zeitpunkt stand dieses Objekt noch hinter Zaun einer Schonung.

Das Sperrzeugamt Starkshorn wurde ca. in den Jahren 1937 bis 1940 geplant, gebaut und in Betrieb genommen. Die Fläche des Sperrzeugamtes gehörte ursprünglich zur Gemeinde Eschede und kam später erst durch einen Flächentausch zur jetzigen Gemeinde Südheide und früheren Gemeinde Unterlüß.

Im Sperrzeugamt wurde Munition und Minen für die Marine hergegstellt. Nach dem 2. Weltkrieg wurden fast alle Bunker (bis auf einen) und Gebäude durch die britischen Besatzungssoldaten gesprengt. Aus diesen Grund ist dieser Bereich auch immer noch bzw. wieder für die Öffentlichkeit gesperrt. Als Grund für die Sperrung wird zur Zeit die Altmunition und restlich mögliche Sprengstoffe, sowie auch Giftstoffe angegeben.

Zwischen 2011 und 2016 fehlten die Warn- und Verbotsschilder an den Zugängen im oberen Bereich der Munitionsfertigung und der untere Bereich mit den technischen Einrichtung ist jetzt als Wildruhezone mit Zugangsverbot gekennzeichnet. Zu diesen Zeitpunkt hatte es aber auch schon einmal eine Überprüfung auf Munition gegeben. Aus meiner persönlichen Sicht sind aber die Unfallgefahren in den Trümmer sowie die teilweise zugewachsenen Löcher die größere Gefahr in diesen Bereich.

Ich selbst habe auch noch ein paar Fotos aus den Gebiet des Sperrzeugamtes aus dem Jahre 2012 in meinen Archiv. Weitere Fotos von den Besuchen aus den Jahren 2011 und 2013 sind leider durch eine technische Panne verloren gegangen. Leider versucht man die Existenz dieser Objekte und deren historischen Bedeutung als Mahnmal gegen den Krieg wird durch die örtliche Verwaltung vor Ort und den Landkreis Celle nicht gewürdigt.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im Januar 2014 gemacht.

Rampe Bergen-Belsen Teil 4

In diesen vierteiligen Blog möchte ich euch die einzelnen Objekte der zum ehe- maligen Aufnahmelager KZ Bergen-Belsen gehörenden Rampe am Ortsrand von Bergen aus meinen privaten Fotoarchiv zeigen.

Als vierten und letzten Teil diesen Bloges möchte ich euch die Gedenkstätte auf der Position 32 U 564325 5850570 am Rande des Gütebahnhofs der Bundeswehr am Rande von Bergen vorstellen.

Im eingezäunten Bereich der Gedenkstätte steht ein Waggon mit einer kleinen Ausstellung wie er für den Transport der Gefangenen des Aufnahmelagers Bergen- Belsen sowie zwei weitere Informationstafel sowie eine Kinderfigur an Eingangs-pforte aufgestellt bzw. angebracht.

Auf den Informationstafels wird hauptsächlich die Geschichte der Häftlinge aus Tagebüchern und als Erinnerung von Überlebenden aber auch allgemeine Infor- mationen aus dieser Zeit zu diesen Thema.

Von dieser Stelle mussten die Kriegsgefangenen aber auch die Gefangenen des Aufnahmelagers zu ihren Unterkünften laufen.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im August 2020 gemacht.

Rampe Bergen-Belsen Teil 3

In diesen vierteiligen Blog möchte ich euch die einzelnen Objekte der zum ehe- maligen Aufnahmelager KZ Bergen-Belsen gehörenden Rampe am Ortsrand von Bergen aus meinen privaten Fotoarchiv zeigen.

Im dritten Teil möchte ich euch den gravierten Gedenkstein auf der Position 32 U 564281 5850536 gegenüber der eigentlichen Gedenkstätte vorstellen. Das Foto für diesen Blog habe ich im August 2020.

Rampe Bergen- Belsen Teil 1

In diesen vierteiligen Blog möchte ich euch die einzelnen Objekte der zum ehe- maligen Aufnahmelager KZ Bergen-Belsen gehörenden Rampe am Ortsrand von Bergen aus meinen privaten Fotoarchiv zeigen.

Im ersten Teil möchte ich euch das Mahnmal Objekt Rampe Objekt Bergen-Belsen auf der Position 32 U 563550 5850197 an der Landesstraße 298 am dortigen Zugang neben der Zufahrt zum Güterbahnhof der Bundeswehr vorstellen.

Erstellt wurde dieses Mahnmal im Jahre 2007 bzw. 2008 von den Künstlerehepaar Almut und Hans-Jürgen Breuste aus Hannover.

Die Fotos für diesen Blog habe ich im August 2020 gemacht.

Opfer der Bombe

In diesen Blog möchte ich euch einen zweiteiligen Fotoschatz von mir aus Hermannsburg zeigen.

Als erstes geht es um die Geschichts- und Erinnerungstafel auf der heutigen Position 32U 572766 5853543 auf den Hermannsburger Friefhof. Zuvor stand diese Tafel ein paar Meter weiter auf der Position 32U 572762 5853526 im Bereich der Gräber für der zivilen und militärischen Opfer des 2. Weltkrieges. Hier sind insgesamt 45 Personen beerdigt, wovon 7 Personen zivile Opfer sind.

Die Tafel wurde als Schulprojekt im Jahre 2005 von der Klasse 10L des Christian-Gymnasiums Hermannsburg erstellt und im Juli 2005 aufgestellt. Auf dieser Tafel wird die Geschichte und Ereignisse aus dem Zeitraum des 2.Weltkrieges. Hierbei interessiert mich besonders das Schicksal der Anna Klooth die bei den Bomben- notabwurf eines in der Nähe von Huxahl bei Lindhorst abgeszürztes Bombers am 29.März 1944 verletzt wurde und am 7.April an einer Infektion und inneren Blutungen verstorben. Bei den Notabwurf der Bomben auf den Schlüpker Weg hat es bedauerlicher Weise noch fünf weiter Todesopfer gegeben.

Als zweites geht es um den gravierten Gedenkstein auf der Position 32U 574179 5853813 an der Straßenkreuzung Lotharstraße und Schlüpker Weg. Errichtet wurde dieser Gedenkstein von Heimatbund Hermannsburg eV und hat folgenden Text:

„DEN OPFER

DES BOMBENABWURFES

SCHLÜPKER WEG 29.MÄRZ 1944″

„NIE WIEDER KRIEG“

Die Fotos für diesen Blog habe ich im März 2021 gemacht.

Gedenkstein an der Waage

In diesen Blog möchte ich euch eine doppelte Fotostelle bzw. Fotoschatz von mir aus Wietzendorf zeigen.

Es handelt sich hierbei um den Gedenkstein für die 55000 Zwangsarbeiter und Soldaten verschiedener Nationen die in das Gefangenenlager XD310 (später umbenannt OFLAG 83) ins Wietzendorf verbracht wurden und das dortige Gebäude der Waage auf der Position 32 U 564892 5863644 in der Straße „Am Bahnhof“.

Die Fotos für diesen Blog habe ich am Sonntag den 21.Juni2020 gemacht.