Spuren der Rieselwirtschaft

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle bzw. Fotoschatz von mir aus der Nähe von Müden/Örtze zeigen.

©Spüren der Rieselwirtschaft (1)
©Spüren der Rieselwirtschaft (2)

Es handelt sich hierbei um den Rest einer Absperrung eines Abzweiges zur Feldbewässerung des Müdener Örtzekanals.

©Spüren der Rieselwirtschaft (3)
©Spüren der Rieselwirtschaft (4)
©Spüren der Rieselwirtschaft (5)

Der Müdener Örtzekanal fängt am Stauwehr* an der Örtze in der Nähe von Müden/Örtze auf der Position 32U 575281 und 5857474 an und endet nach ca. 1,5 Kilometer an der Auslassschleuse** an der Brunau auf der Position 32U 574151 5856081 in der Nähe von Baven bei Hermannsburg.

©Spüren der Rieselwirtschaft (6)
©Spüren der Rieselwirtschaft (7)
©Spüren der Rieselwirtschaft (8)

Die Rieselwitschaft wurde hier in der Gegend von ca. 1850 bis 1960 betrieben, bevor man auf elektrische bzw. motorbetriebenen Pumpen umgestiegen ist.

©Spüren der Rieselwirtschaft (9)
©Spüren der Rieselwirtschaft (10)

Die Fotos für diesen Blog habe ich am Sonntag den 22.März 2020 gemacht.*…siehe hierzu ach meinen Blog https://ruhlerhof.com/2020/05/24/stauwehr-mudener-ortzekanal/

**…siehe hierzu auch meinen Blog https://ruhlerhof.com/2020/04/05/auslassschleuse-muedener-oertzekanal/

 

Bohlensteg Räber

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle bzw. Fotoschatz von mir aus der Nähe von Räber bei Suderburg zeigen.

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Es handelt sich hierbei um den ca. 300 Meter langen Bohlensteg in den kleinen Sumpfgebiet an der Räberspring hinter den dortigen Mühlenteich zwischen den Positionen 32U 594522 5859013 und 32U 594452 5859182.

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Der Bohlensteg ist Teil eines Rundwanderweges der Gemeinde Suderburg mit dem Symbol des roten Pfeils sowie der blauen Runde der Wanderwege Rund um den Aussichtsturm Hösseringen.

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Außerdem stand dieses Sumpfgebiet und der Bohlensteg auch bei den Ermittlungen aus dem Juli 2013 zum Fall Anton Koschuh*  aus Graz.

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Die Fotos für diesen Blog habe ich am Montag den 16.März 2020 gemacht.

*Persönliche Gegenstände und Knochen wurden bei polzeilichem Durchsuchungen im Herbst 2013 des Gebietes an der Bahnstrecke und im Waldgebiet in der Nähe der ehemaligen Ansiedlung Räberspring gefunden.

 

Aussichtsturm Hösseringen

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle bzw. Fotoschatz von mir aus der Nähe von Hösseringen bei Suderburg zeigen.

©Aussichtsturm Hösseringen (1)©Aussichtsturm Hösseringen (2)©Aussichtsturm Hösseringen (3)©Aussichtsturm Hösseringen (4)

Es handelt sich hierbei um den kombinierten Turm mit Antennen für den Mobilfunk bzw. auch als Aussichtspunkt für das Suderburger Land auf der Position 32U 594750 5858090.

©Aussichtsturm Hösseringen (5)©Aussichtsturm Hösseringen (6)©Aussichtsturm Hösseringen (7)©Aussichtsturm Hösseringen (8)

Gemäß Infotafel beträgt die Antennenhöhe ca. 41,5m und die Aussichtsplattform auf der Höhe von ca. 31,7m.

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Von der Plattform aus kann man sehr in den Landkreis Uelzen sehen, aber auch in das Waldgebiet an der Kreisgrenze zum Landkreis Celle.

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Die dazugehörigen Infotafeln beziehen sich leider nur auf die Ortschaften und sichtbaren Objekte wie die Zuckerrübenfabrik in Uelzen sowie Fernsehtürme und Windparks usw. im Sichtbereich.

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Bedauerlicherweise sind gibr es keine Infotafeln die auch in den Sichtbereich in Richtung Landkreis Celle gehen wie z.B. Unterlüß oder Dalle oder z.B.  auch die ehemalige Ansiedlung Räberspring*.

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Der Turm wurde in den Zeitraum August 2002 bis Mai 2003 von der Gemeinde Südheide errichtet und hat im Inneren eine eiserne Wendeltreppe.

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Die Fotos für diesen Blog habe ich während meiner Radtour am Montag den 16.März 2020 gemacht.

*…siehe auch dazu den Blog https://ruhlerhof.com/2019/11/22/fundamente-von-raeberspring/….

Landtagsplatz in den Schooten

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle bzw. Fotoschatz von mir aus der Nähe von Hösseringen bei Suderburg zeigen.

©Landtagsplatz Hösseringen (1)

Es handelt sich hierbei um den sogenannten Thing- bzw. Landtagsplatz in den Schooten auf der Position N52 50.587 und E10 24.591, etwas abseits des Museumsdorfes Hösseringen.

©Landtagsplatz Hösseringen (2)©Landtagsplatz Hösseringen (3)©Landtagsplatz Hösseringen (4)

An diesen Stelle sollen in den Jahren 1355 bis 1652 einmal jährlich die Landtage der Lüneburger Landstände statt.

©Landtagsplatz Hösseringen (5)©Landtagsplatz Hösseringen (6)©Landtagsplatz Hösseringen (7)

In den Jahren 1637, 1642 und 1645 fand diese Versammlung nicht in den Schooten, sondernd wurde in Beedenbostel auf der Fläche „Unter den Eichen“ auf der Position N52 38.760 und E10 15.485 statt (siehe hierzu auch meinen Blog https://ruhlerhof.com/2020/05/09/landtagsplatz-unter-den-eichen/).

©Landtagsplatz Hösseringen (8)©Landtagsplatz Hösseringen (9)©Landtagsplatz Hösseringen (10)

Die Lüneburgische Ritterschaft richtete Anfang des 20.Jahrhundert diese Stelle mit Gedenksstein wieder und weihte diese am 28.September 1902 ein.

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Im Jahre 1935 begannen die Nationalsozialisten den PLatz umzugestalten und übergeben diese Stelle wurde am 28.Juni 1936 der Öffentlichkeit übergeben.

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Nachdem 2.Weltkrieg gab es zuerst Pläne diesen Platz einzuebnen, die aber durch die britischen Besatzungstruppen abgewendet werden konnte. Anstelle dessen hat man eben auf den Platz nur die meisten Symbole wie z.B. die Hakenkreuze  entfernt.

©Landtagsplatz Hösseringen (17)©Landtagsplatz Hösseringen (18)©Landtagsplatz Hösseringen (19)

Die letzte Umgestaltung des Platzes wurde Anfang der 1970-Jahre durchgeführt. Bei dieser Maßnahme hat man auch die letzten versteckt liegenden Hakenkreuze entfernt und er wurde am 24.September 1972 der Öffentlichkeit übergeben.

©Landtagsplatz Hösseringen (20)©Landtagsplatz Hösseringen (21)©Landtagsplatz Hösseringen (22)

Die Informationen für diesen Blog habe ich von der Interseite http://www.suderburg-damals.de/html/landtagsplatz.html und die Fotos für diesen Blog habe ich am 16.März 2020 gemacht.

 

 

Wegweiser aus Beton

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle bzw. Fotoschatz aus der Nähe von Wietzendorf von mir zeigen.

©Wegweiser im Beton (1)©Wegweiser im Beton (2)

Es handelt sich hierbei um einen verwitterten Wegweiser aus Beton auf der Position N52 53.474 und E10 00.849.

©Wegweiser im Beton (3)©Wegweiser im Beton (4)

Er steht auf einer Erhöhung an einer Kreuzung der Kreisstraße 45 die am Rande des Truppenübungsplatzes Munter entlang geht und die an der Kreisstraße 12 in Höhe dem Wietzendorfer Ortsteil Rodehorst endet.

©Wegweiser im Beton (5)©Wegweiser im Beton (6)

Hier kreuzt auch der Radwanderweg von Wietzendorf in Richtung Hetendorf bei Hermannsburg.

©Wegweiser im Beton (7)©Wegweiser im Beton (8)

Die Fotos für diesen Blog habe ich während meiner Radtour am Sonntag den 15.März 2020 gemacht.

 

Schranke im Wald

In diesen Blog möchte ich euch einen Fotostelle bzw. Fotoschatz von mir aus der Nähe von Reiningen bei Wietzendorf zeigen.

©Schranke im Wald (1)©Schranke im Wald (2)

Es handelt sich hierbei um eine nicht mehr intakte Schranke aus Metall an eine zugewachsen Abzweig am dortigen Themenweg auf der Position N52 54.621 und E10 02.508.

©Schranke im Wald (3)©Schranke im Wald (4)

Die Fotos für diesen Blog habe ich während meiner Radtour am Sonntag den 15.03.2020 gemacht.

Wüsthof Reiningen

In diesen Blog möchte ich euch eine Fotostelle bzw. Fotoschatz aus Reiningen bei Wietzendorf zeigen.

©Wüsthof Reiningen (1)

Es handelt sich hierbei um den Rastplatz mit Infotafel  am bzw. zum dortigen Wüsthof auf der Position N52 55.058 und E10 03.453.

©Wüsthof Reiningen (2)

Heute kann man von Wüsthof nur noch der Schweinestall und die Scheune aus sehen und wurden in den 1960ern an Herrn A. Koch verkauft.

©Wüsthof Reiningen (3)

Die restlichen Gebäude brannten im Jahre 1945 ab und wurden bereits 1937 vom damaligen Deutschen Reich aufgekauft und in den dortigen Truppenübungsplatz integriert.

©Wüsthof Reiningen (4)

Das Wohngebäude war weiterhin verpachtet und der Schweinestall wurde für die Heidschnucken vom Truppenübungsplatz genutzt.

©Wüsthof Reiningen (5)

Ursprünglich war der Besitzer des Hofes der Herr A. Lange der nach seiner Auswanderung nach Amerika Anfang des 20.Jahrhunderts den Hof verpachtet hatte.

©Wüsthof Reiningen (5)

Im 18.Jahrhundert war der Müllers Hof, wie der Vollhof auch genannt wurde der größte Betrieb im Ort.

©Wüsthof Reiningen (7)

Zum Hof gehörten eine Wassermühle am Mühlenteich, Backhaus, zwei Zweipächterhäuser (jeweils für 2 Familien) und eine Sägemühle usw. (weiteres siehe Bild Infotafel).

©Wüsthof Reiningen (8)

Die Fotos für diesen Blog habe ich während meiner Radtour habe ich während meiner Radtour am 15.März gemacht.