Runterkommen

Es gibt Zeiten im Leben wo man mit sich selber, aber man auch mit der allgemeinen Situation nicht zufrieden ist.

Hierzu finde ich den Refrain des Liedes „Ich fege die Sterne zusammen“ von Roland Kaiser recht gut:

„Drum fege ich die Sterne zusammen, sie blenden mich schon viel so lang und mal die rosafarbenden Wolken mit weißer Farbe an.

Ich fege die Sterne zusammen und knipse das Mondlicht aus.

Ich schließe die Tür zum Paradies und komme zu mir nach Haus.“

Aus den oben genannten Gründen ist es manchmal gar nicht verkehrt in sich zu gehen und sich selber wieder auf den Boden Realität zurückholt.

Ruhiger Leben

Hier eine kleine Lebensweisheit für ein ruhiges Leben in der heutigen Zeit und allgemein die ich auf der Internetseite http://www.baumaschinen.de im Themembereich „Henschel – Geschichte, Info & Bilder“ beim User Kaeble DV631 gefunden habe.

Er lautet:

Man lebt ruhiger,

wenn man nicht alles sagt,

was man weiß,

nicht alles glaubt was man hört

und

über den Rest einfach nur lächelt.

Ich kann dazu nur sagen das man, wenn man nach diesen Spruch versucht zu leben im beruflichen und im privaten Leben ruhiger wird.

Was haben wir zu verlieren

In den Song „Always Look On The Bright Side On Life“ aus dem Film „Das Leben des Brians“ von den  Monty Python gibt es auch eine interessante Lebensfrage.

In der englischen Originalversion lautet die Textpassage in Frageform:

“ I mean – what have you got to lose?

 You know, you come from nothing

 – you‘ are going back to Nothing.

 What have you lose? Nothing!“

Wenn man sich diesen interessante Frage auch einmal auf deutsch übersetzt:

“ Ich meine – was haben wir zu verlieren?

 Du weist, du kommst aus dem Nichts

 – du wirst ins Nichts zurückgehen.

Was haben wir zu verlieren? Nichts!“

Man sollte sich über den Inhalt dieser Frage einmal Gedanken machen und seine eigenen Schlüsse daraus ziehen.

Euer

Arne Wilhelm

 

 

Ente oder nicht

In diesen Blog möchte ich euch aus meiner Sicht einen schönen Vergleich aus der Krimiserie „Death In Paradise“ vorstellen.

Er lautet:

„Wenn es aussieht wie eine Ente…

 …schnattert wie eine Ente…

…geht wie eine Ente…

..ist es eine Ente.

Ente oder nicht

Aber trotzdem kann es sein…

…das trotz des Aussehens…

 …des Schnatterns…

…und des Gehens…

…keine Ente ist.

Ich kenne Situationen im Leben wo im nachhinein dieser Spruch sehr gut zutrifft.

Euer

Arne Wilhelm